Keridina

Keridina von Kerstin G. Rush

Das Cover
Das Cover von Keridina ist ein Traum. Wunderschön und geheimnisvoll.

Die Story
Verrat und Intrigen. Die Welt der Menschen und Elfen kommt, nachdem die menschliche Königin ermordet wurde, aus dem Gleichgewicht.
Keridina wächst bei Hamala einer Halbelfe auf. Melanie, die Freundin von Keridina berichtet eines Tages, dass Hamala, die eine Gefährtin des Königs ist, Elfen im Schloss gefangen hält und tötet. Gemeinsam befreien sie den Elfenkrieger Sehaam und flüchten zunächst zu einem Bauernhof. Dort trennen sich die Wege von Melanie, die bei den Menschen bleibt und Keridina, die mit Sehaam in die Elfenstadt reitet. Dort lernt sie ihre wahren Wurzeln und Kräfte kennen, dabei kommt sie zwischen die Intrigen der verbitterten Fürstin Alena und Hamela.

Die Charaktere
Nach diesem Buch sind mir die meisten Elfen unsympathisch. Auch Keridina. Ich finde sie an manchen Stellen kalt und überheblich. Ausnahmen sind Nifrediel und Daglas. Am schlimmsten finde ich Sehaam. Das Zusammenspiel und die Intrigen der einzelnen Charaktere sind spannend und fassbar. Leider starb mein absoluter Lieblingscharakter.

Die Landschaft
Die Beschreibung der Landschaften und Gebäude sind sehr bildlich, sodass man das Gefühl hat mittendrin zu sein.

Fazit
Bis zum letzten Kapitel (Epilog) war ich mir nicht sicher, ob mir das Buch gut oder sehr gut gefällt. Es ist teilweise sehr blutrünstig. Die abschließenden Zeilen waren versöhnlich, daher kann ich Keridina als sehr lesenswert empfehlen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert