Die Kunst des Bösen

Von Edward Spencer-Smith

Inhalt

Isla ist am Tiefpunkt ihrer Karriere angekommen. Früher war sie eine erfolgreiche Journalistin, aber seit ihrer Schreibblockade, die mit einer Kündigung endete, lebt sie von Tag zu Tag. Sie hält sich und ihren Kater mit Gelegenheitsjobs über Wasser.
Eines Tages bekommt sie von ihren Freundinnen Ab und Ems, mit denen sie sich in der Studienzeit ein Zimmer geteilt hat, das Angebot in ihrer Privatdetektei mitzuarbeiten.
Und der erste Fall lässt nicht lange auf sich warten. Seit Wochen verschwinden in London junge Frauen.
Bei einer nächtlichen Graffitiaktion sticht Isla ein Bild ins Auge. Es ist das Graffiti von einer der abgängigen Frauen und zeigt den Augenblick ihres Mordes.
Doch es soll nicht bei einem Bild bleiben. Immer mehr verstörende Graffitis tauchen in London und dessen Untergrund auf.

Charaktere

Isla Wright ist die Chaosqueen und eine leidenschaftliche Graffiti-Sprayerin. Die ehemalige Journalistin recherchiert schneller als sonst jemand.
Abigail Walker war eine Polizistin bei Scotland Yard. Sie ist sehr ordentlich und kommt recht streng rüber.
Emma Ferguson war früher Anwältin für Menschenrecht. Sie ist diplomatisch und harmoniebedürftig. Am liebsten tanzt sie die Nächte in Clubs in SOHO.

Autor

Eward Spencer-Smith. Noch nie von diesem Autor gehört? Kein Wunder, das ist ja das erste Buch von ihm. Oder vielleicht doch nicht? Hinter dem Pseudonym stecken drei fantastische Autorinnen. Heidi Troi, Ariane Lambert und Drea Summer. Jede davon schreibt einen Teil, ich denke jeweils aus der Sicht einer der Protagonistinnen. Somit können wir Leser und Leserinnen rätseln, wer „Die Kunst des Bösen“ geschrieben hat.

Stil

Vom Schreibstil und der Story war ich nach wenigen Seiten gefesselt und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Hier wird hauptsächlich aus der Perspektive von Isla Wright geschrieben, aber manchmal kommt Max, ein ehemaliger Kollege zum Zug die Geschichte zu erzählen. Besonders gefallen mir die Sidekicks zu Harry Potter. Sei es Harry, spezielle Namen der Haustiere oder Jellybeans.
Bei jedem Kapitelanfang gibt es einen Textauszug und eine kurze Zusammenfassung, was passiert.

Fazit

Ein Krimilesevergnügen nicht nur für Graffiti- und Londonfans.

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